Wie wir bei Stubbe die Abläufe vom Auftragseingang bis zur Auslieferung transparent gemacht und damit die Basis für effizientere Zusammenarbeit, bessere Lagersteuerung und fundiertere Entscheidungen geschaffen haben.
Die Ausgangssituation
Die internen Prozesse waren über Jahre gewachsen. Vertrieb, Arbeitsvorbereitung, Einkauf und Lager arbeiteten engagiert, aber nicht durchgängig verzahnt. Dadurch fehlte an mehreren Stellen die Übersicht über Materialflüsse, Lagerbewegungen und Auftragsfortschritte. Engpässe wurden zu spät sichtbar, Abstimmungen waren aufwendig und Entscheidungen mussten häufig auf unvollständiger Informationsbasis getroffen werden.
Unsere Lösung
Zunächst haben wir die realen Abläufe in strukturierten Interviews und Workshops aufgenommen und in einer vollständigen Prozesslandkarte visualisiert. So wurden Schnittstellen, Abhängigkeiten und Medienbrüche klar erkennbar. Auf dieser Grundlage konnten Schwachstellen priorisiert, Soll-Prozesse entwickelt und die Anforderungen für die technische Umsetzung sauber definiert werden. Parallel erfolgte die enge Abstimmung mit dem ERP-Systemhaus, damit die Prozesslogik präzise in die spätere Umsetzung überführt werden konnte.
Das Ergebnis
Stubbe erhielt eine belastbare, durchgängige Sicht auf Prozesse, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen. Lagerbestände und Aufträge wurden transparenter, Bestellungen konnten besser gebündelt und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Bereichen deutlich klarer organisiert werden. Damit entstand eine stabile Grundlage für effizientere Abläufe, höhere Liefertermintreue und weitere Digitalisierungsschritte.
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